Kongressveranstaltung „Health on TOP“ am 7./ 8. Mai 2019

Frankfurt, im Januar 2019 Anfang Mai findet erneut der renommierte Betriebliches Gesundheitsmanagement- bzw. BGM-Kongress von SKOLAWORK auf dem Petersberg statt.

„Health on TOP 2019: Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ – so lautet der Titel eines BGM-Kongresses, den die Petersberger Akademie am 7. und 8. Mai 2019 in dem frisch renovierten Steigenberger 5-Sterne Grand Hotel auf dem berühmten Petersberg (bei Königswinter) veranstaltet.

Während der zweitägigen Veranstaltung, die zum 16. Mal stattfindet, erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Seminaren und Vorträgen von Wissenschaftlern, BGM-Experten und Praktikern aus Unternehmen, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) die Arbeitsatmosphäre und den Erfolg von Unternehmen positiv beeinflusst. Außerdem lernen sie zahlreiche Maßnahmen, Methoden und Medien kennen, mit denen Unternehmen in einer von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Arbeitswelt die Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter fördern und bewahren können.

 


Die zweitägige Veranstaltung besteht aus einem Seminartag (7. Mai) und einem Kongresstag (8. Mai). Der Seminartag startet mit einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Treixler, dem Geschäftsführer der SKOLAWORK GmbH, deren Tochterunternehmen die Petersberger Akademie ist. Danach stehen drei dreistündige Seminare im Programm. Diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Unter anderem wird der Diplom-Psychologe und Gesundheitsberater Bernd Wittmann ein Seminar zum Thema „Alte Süchte - neue Süchte: betriebliche Suchtprävention als Führungsaufgabe“ leiten. Alternativ können die Teilnehmer ein Seminar zum Thema „Gesundheitsorientierte Betriebsgastronomie“ von Prof. Dr. Jens Wetterau von der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, oder ein SKOLAWORK-Seminar besuchen. In ihm erläutern Michael Treixler und Björn Schlüter an Praxisbeispielen, wie Unternehmen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement-System so aufbauen können, dass dieses von der Gesetzlichen Krankenversicherung gefördert und zertifiziert wird.

Nach der Mittagspause stehen drei weitere dreistündige Seminare im Programm, die die Teilnehmer wahlweise besuchen können. In einem Seminar gibt Prof. Dr. David Matusiewicz von der FOM-Hochschule für Ökonomie & Management, Essen, den Teilnehmern „Praxisimpulse aus dem analogen und digitalen Gesundheitsmanagement“; in einem anderen stellt Dr. Sina Gessnitzer von der TU Braunschweig Best-Practice-Beispiele vor, wie Unternehmen ihre BGM-Maßnahmen nachhaltiger gestalten können, indem sie für ihre Mitarbeiter individuelle Lernpfade definieren und deren Erfolg entwicklungsorientiert evaluieren. Außerdem erläutert Hubert Hofmann von der enspira CONNECT GmbH, Berlin, im Seminar „Den Herzschlag von Unternehmen stärken“, wie man mit Biotech-Lösungen die Belastungs- und Erholungsfähigkeit der Mitarbeiter mit der Unternehmensperformance zusammenbringen kann.

Der Kongresstag am 8. Mai startet nach einer kurzen Einleitung ins Thema „Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ mit einer Keynote im Plenum von Christian Gansch. Der Autor des Buchs „Vom Solo zur Sinfonie - Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ referiert über das Thema „Wahrnehmungskompetenz als Führungskompetenz: Dirigieren heißt Zuhören können“. In seinem Vortrag erläutert er, wie Führungskräfte ihre Achtsamkeit bzw. ihr Gespür für das aktuelle Befinden ihrer Mitarbeiter erhöhen können.

Danach stehen erneut drei parallel stattfindende circa 45-minütige Kurz-Vorträge bzw. -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Arbeit und Gesundheit 4.0“ und „Einsatz digitaler Instrumente im Rahmen des BGM“. Außerdem wird in einem Workshop der Aufbau eines erfolgreichen BGM-Systems bei den Stadtwerken Neuwied geschildert.

Um 11 Uhr folgt eine weitere Keynote von Dr. med. Natalie Lotzmann, Vice President HR & Chief Medical Officer bei SAP zum Thema „Erfolgreich und gesund in der VUKA-Welt“. In ihr erklärt die BGM-Managerin, wie das Software-Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördert und bewahrt. Danach stehen wieder drei Kurz-Vorträge und -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Prävention und Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern“ und „Führungskräfte als Multiplikatoren für das BGM gewinnen und begeistern“.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer erneut die Qual der Wahl, denn nun stehen sechs weitere Kurz-Vorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus den Unternehmen im Programm, von denen jeweils drei parallel stattfinden, so dass sie zwei hiervon besuchen können. Angeboten werden nun Vorträge unter anderem zu den Themen „Smarte Verpflegung in der modernen Arbeitswelt“, „Durch eine digitale Evaluation die Transferlücke in BGM-Weiterbildungen schließen“ und „Moderne Süchte: Kriterien der ‚Online Sucht‘ in Forschung und Praxis“. Außerdem stellt Eva-Maria Beeck von der Bayer AG das Gesundheitsmanagement-System des Chemie- und Life-Science-Konzerns vor.

Abgerundet und abgeschlossen wird der Kongress mit einer Keynote des renommierten Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld, der unter anderem das Buch „Dr. Felds große Schlafschule“ schrieb. In seinem Vortrag „Human Recharging: Schlaf- und Regenerationsforschung 5.0“ stellt er Strategien vor, wie die Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen auch in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten modernen Arbeitswelt ihre innere Balance, Lebensfreude und Leistungskraft auf Dauer bewahren können.

Die Teilnahme an dem Seminartag der Kongressveranstaltung „Health on TOP“ am 7. Mai kostet 590 Euro; die Teilnahme am Kongresstag am 8. Mai 645 Euro. Frühbucher zahlen bis zum 8. Februar nur 525 bzw. 590 Euro bzw. einen Gesamtpreis für beide Tage von 1.115 Euro (jeweils zzgl. MwSt.).

Auburn-Opelika Marriott ResortSpa at Grand National Inspirations: Earth, Water, Air & Fire

Originally created to attract golfers to Alabama, multiple spas were added along the Robert Trent Jones Golf Trail to enhance the guests' experiences. The sixth spa on the RTJ Spa Trail opens December 2018 inside the Auburn/Opelika Marriott Resort at Grand National.

"The Spa at Grand National will feature 20,000 square feet of wellness, relaxation, and motivation," said Jim Keller, general manager of the Auburn/Opelika Marriott Resort at Grand National. "With the bottom two floors dedicated to spa services and a state-of-the-art fitness facility on the top floor, our hotel guests and local residents will have a European-style spa experience with an Opelika address," said Keller. "You will not find a finer spa in the area which will appeal to our guests and the community." Membership and day pass options are available.

“From traditional warm stone massages to red carpet ready facials, the RTJ Spa Trail features six spas across Alabama offering innovative treatments in exquisite settings,” said Taylor Fields, Corporate Director of Spa for the RTJ Resort Collection. "The Spa Trail is ideal for individual golfers, couples traveling together or for groups of friends looking to relax and be pampered." The spas are located in Marriott, Autograph, and Renaissance Hotels along the Robert Trent Jones Golf Trail: Point Clear, Mobile, Montgomery, Hoover, Florence and Opelika.

Designed by Sims Patrick Studio, an Atlanta design firm, the Spa at Grand National features eight treatment rooms in a nature inspired setting. Located adjacent to the RTJ Grand National golf courses, the Spa at Grand National also features private relaxation areas for men and women that include whirlpools, infrared saunas, showers, hideaway lounge and more on the first floor. The second floor of the spa features manicure and pedicure stations, a full-service salon and exquisite lounge that can be reserved for special occasions. Fitness is the focus on the third floor overlooking the resort grounds with extensive cardio and resistance training equipment by Technogym. The Technogym technology offers the finest equipment with cloud-based wellness profiles. A private spin studio on the third floor features Fitness On Demand, so guests will have their own virtual personal trainer. For shopping, a luxurious and unique retail boutique is located on the ground floor of the spa.

 

Licht und Schatten der Sahara Hitze 2018 - Hautscreening ist obligatorisch!

Jahrhundert-Hitze Golfer aufgepasst - das Hautscreening ist obligatorisch!!

 

Grundsätzlich sollten in jeder Altersstufe Früherkennungsuntersuchungen beim Facharzt für Dermatologie in festen Zeitintervallen durchgeführt werden. Der Mythos ein Hautkrebsscreening (HKS) mache erst nach dem 35. LJ Sinn, begründet auf der Vermutung, dass der Krebs stets erst nach dem 35. LJ auftreten würde, ist obsolet.

 

Durch das HKS werden Auffälligkeiten oder Veränderungen an der Haut und/oder Pigmentflecken erkannt und eine eventuelle Tumorerkrankung frühzeitig diagnostiziert. Ziel des Screenings ist es, die Tumorvorstufen rechtzeitig zu entdecken und die Heilungschancen zu erhöhen, so Frau Dr. Catharina Shab Expertin für Hautkrebs bei Med Ästhet in Frankfurt. Speziell gesucht wird hierbei nach den drei Hautkrebserkrankungen Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom ("Heller Hautkrebs") und Malignes Melanom („Schwarzer Hautkrebs"). Waren es gemäß der Hochrechnung des Krebsregisters in 2014 rund 290.691 neu erkrankte Menschen, so ist 2015 ein Anstieg auf 293.285 zu verzeichnen gewesen. Davon entfallen etwa 35.000 auf das gefährliche maligne Melanom. Für rund 3.000 Betroffene endet dieses jährlich tödlich. Häufig kommt es im zeitlichen Verlauf zu Tochtergeschwülsten (sog. Metastasen). (Zahlen der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. - April 2018).                                                                                                                     

 

 

So läuft die Untersuchung ab

 Nach einem persönlichen Gespräch werden während der Ganzkörperuntersuchung auffällige Hauterscheinungen mit Hilfe eines Dermatoskops (Auflichtmikroskop) vom Facharzt sehr genau in Augenschein genommen. Über eine hochauflösende Kamera  werden die Aufnahmen mittels digitalem Foto-Finder in 70-facher Vergrößerung auf den Monitor geschickt. Dies kann auch zum Vergleich im Verlauf herangezogen werden. Hier analysiert der Dermatologe alle eventuellen Auffälligkeiten akribisch. Diese computergestützte Methode ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und kann somit Leben retten.

 

Für Patienten ist es wichtig, ihre persönliche Scheu zu überwinden, denn sie werden, sobald sie sich komplett entkleidet haben, in Körperfalten und im Intimbereich, bis hin zu der Fußsohle, genauestens untersucht. Besonders für Personen, bei denen bereits die Eltern eine Hautkrebs-Erkrankung aufweisen, ist das Screening dringend erforderlich, denn die individuelle erbliche Vorbelastung gilt als Risikofaktor. Vorstufen von Hauttumoren / -Krebs finden sich überdurchschnittlich oft an sichtbaren Regionen wie Nase, Ohren, Stirn, Handrücken oder auch Unterarmen. „Outdoor-Fans“ (z. B. Segler, Golfer, Fernreisende) weisen meist eine verstärkte Sonneneinwirkung auf und sollten diese Vorsorge besonders nutzen. Weiter sollte man ausreichend -1,5 Liter zusätzlich – Wasser trinken und den Körper selbst regelmäßig begutachten, um Auffälligkeiten zu erkennen.

 

 Das Umweltbundesamt hat bestätigt, dass die jährliche Durchschnitts-Temperatur hierzulande vor allem im Frühjahr und Sommer weiter ansteigen wird. Zu bedenken ist, dass besonders die UV-Strahlen für die Entwicklung einer Hautkrebs-Erkrankung ausschlaggebend sind. Jeder Sonnenbrand -auch lange zurückliegende, als Kind-birgt die Gefahr, grundsätzlich daran zu erkranken. Sogar bereits als geheilt geltende Patienten können erneut von der heimtückischen Krankheit befallen werden.

 

Prävention

 Das Bundesamt für Strahlenschutz hat aktuell erhöhte Werte für die „solare UV- Strahlung = UV-Index“ von 6 bis 8, im Gebirge sogar bis 11 gemeldet. Gemäß der NASA (2007) gelangen die (potentiell) tödlichen ultravioletten (UV) Strahlen durch die geschwächte Ozonschicht auf die Erdoberfläche (seit dem 04.04.2018 offiziell bestätigt). Aufgrund der aktuellen „Sahara-Hitze“ wird die Bevölkerung dazu angehalten, persönliche Vorlieben umzustellen. Da die UV-Strahlen für das bloße Auge nicht erkennbar sind, kann eine permanente Exposition im Freien (vor allem auch für die Augen), um so gefährlicher sein. Nicht nur in der prallen Sonne, sondern auch wenn es bewölkt ist, sollte für die Haut mit entsprechendem Lichtschutzfaktor 30 (UVA- und UVB-Schutz) vorgesorgt werden. Weitere „einfache“ Maßnahmen bestehen darin, die stärkste Mittagssonne zu meiden, Schatten zu suchen, schützende Kleidung zu tragen, auf den UV-Index www.bfs.de/uv-prognose zu achten und keine Sonnenstudios aufzusuchen. Städteplaner sind heute vermehrt dazu aufgerufen, Baumgruppen anzulegen und/oder Sonnensegel ausspannen zu lassen. Mehr und mehr werden auch wir mediterrane Lebensweisen erleben: Morgens wird eine verstärkte Aktivität verzeichnet, zwischen 12 bis ca. 16 Uhr wird „Siesta“ gehalten und anschließend werden die restlichen Verpflichtungen erledigt. Mittlerweile haben sich 20 medizinische Fachgesellschaften rund um das Thema „UV-Strahlung, Haut und Gesundheit“ zu einem UV-Schutz-Bündnis zusammengeschlossen.

 

Mehr Informationen: www.med-aesthet.de